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Tipps für wissenschaftliche Arbeiten in Englisch

Dank Bachelor und Master hat sich an den Universitäten viel verändert, und nicht nur das „Label“ des Abschlusses. Die Ausrichtung auf ein internationales Niveau müssen die Studierenden bereits immer früher deutlich machen. Vielfach werden die wissenschaftlichen Arbeiten bereits in englischer Sprache verlangt und die Möglichkeiten zur Recherche sind ohnehin meist in Englisch abgefasst. Wer jemals versucht hat, einen Text, den er für die Recherche zu einem Thema benötigte, in einem herkömmlichen Internetportal für Übersetzungen ins Deutsche übertragen zu lassen, kennt das Problem: selbst mit sehr viel Fantasie ist meist nicht herauszufinden, was dieser Text aussagen soll. Noch zu mehr Problemen kann es kommen, wenn man selbst einen Text auf Englisch verfassen soll.

Ausgezeichnete Qualität sichert beste Ergebnisse

Unternehmen begeben sich immer weiter in die Globalisierung. So sind besonders die Studenten der wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge gut beraten, auch freiwillig ihre Abschlussarbeit in Englisch abzufassen. Wer nun keinen guten Bekannten hat, der Englisch als Muttersprache vorweisen kann, wird sich für gute Resultate an einen Profi wenden müssen. Mit den üblichen Übersetzungsprogrammen kann man kaum eine vernünftige Arbeit abliefern und auch der Versuch, selbst mit dem Dictionary seinen Text ins Englische zu übertragen, wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit scheitern. Ein Profi, wie man ihn beispielsweise auf der Seite online-uebersetzungsdienst.com findet, kann ein überzeugendes Angebot für jede Art von Text erstellen.

Besonderheiten der wissenschaftlichen Arbeit berücksichtigen

Auch wenn die Studierenden geneigt sind, ihre eigenen Kenntnisse in einer Fremdsprache unter Beweis zu stellen, sind diese oft nicht ausreichend, um einen wirklichen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern zu erreichen. Zunächst muss der Studierende herausfinden, welcher Stil für die Abschlussarbeit der Beste ist. In Deutschland ist nicht zwangsläufig der sonst so beliebte Harvardstil das Mittel der Wahl. Die Prüfer erwarten eine kontinentale Vorgehensweise, wie sie in Europa üblich ist, und verlangen den korrekten Zitierstil, der hierzulande gebräuchlich ist. Ein professioneller Übersetzungsdienst kennt sich in der Regel auch mit diesen Anforderungen aus. Per E-Mail fordert man bei einem Portal einen unverbindlichen Kostenvoranschlag für die gewünschten Zielsprachen an. Wird dann von dem Studierenden ein Auftrag erteilt, nehmen muttersprachliche Fachübersetzer die Übersetzung der Arbeit vor. Ein internes Lektorat, das jeder Text vor der Abgabe durchlaufen muss, stellt die hohe Qualität der Übersetzungen sicher. Schließlich kommt der Text samt der Rechnung an den Studierenden zurück.

TH Merseburg

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